Author Archives: ewadmin

Leser fragen – Experten antworten

Leser fragen - Experten antworten

 

Artikel Oberbayrisches Volksblatt 20./21. Oktober 2018
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Artikel Münchner Merkur 17. Februar 2017
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Artikel Münchner Merkur 30. Januar 2017
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Artikel Münchner Merkur 27. Dezember 2016
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Artikel Münchner Merkur 25. August 2016
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Artikel Münchner Merkur 30. April 2016
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Artikel Münchner Merkur Indexfonds für Anfänger 12. Februar 2016
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Artikel Münchner Merkur 10. Februar 2016
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Artikel Münchner Merkur 22. Januar 2016
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Artikel Münchner Merkur 21./22. November 2015
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Artikel Münchner Merkur 16. Juli 2015
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Artikel Münchner Merkur 15. April 2015
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Artikel Münchner Merkur 12. Februar 2015
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Lebensversicherer bitten Finanzaufsicht um Hilfe

Lebensversicherer bitten Finanzaufsicht um Hilfe

„Mehrere Lebensversicherungen haben offenbar Probleme, ihre Zinsversprechen zu erfüllen. Laut „Süddeutscher Zeitung“ haben mehr als zehn Gesellschaften die Finanzaufsicht BaFin um Unterstützung gebeten. Sie wollen ihren Kunden demnach weniger Gewinn gutschreiben als vorgeschrieben.“

So lautet ein aktueller „Spiegel Online“ Artikel. Ist das erst der Anfang der Ausfälle bei Lebensversicherungen? Was kommt noch?

Betriebsprüfer klingeln alle fünf Jahre – Finanzamt führt geschlossene Fonds wie Großbetriebe – steuertransparent wie kaum eine andere Anlage

Betriebsprüfer klingeln alle fünf Jahre - Finanzamt führt geschlossene Fonds wie Großbetriebe - steuertransparent wie kaum eine andere Anlage

So lautet die Überschrift eines interessanten Artikels von Steuer-Fachjournalist Robert Kracht aus „Der Fonds Brief“ – Nr. 191.

„Mit dabei waren geschlossene Fonds, sie erhielten durchschnittlich alle 4,6 Jahre Besuch von der Betriebsprüfung und können grundsätzlich davon ausgehen, dass alle Jahre der Fondslaufzeit unter die Lupe genommen werden.“ schreibt Robert Kracht in seinem Bericht.

Weiterhin schreibt der Journalist, dass geschlossene Fonds dem laufenden Besuch von Finanzbeamten unterliegen, „…da sie über eine Sonderregelung als Großbetrieb eingestuft sind und genauso regelmäßig geprüft werden wie große Konzerne.“ weiter heißt es „Das bedeutet in der Praxis, dass für alle Geschäftsjahre Buchhaltung und Belege durchgekämmt werden,…“

Robert Kracht kommt zu dem Schluss „…Fonds können mit einer lückenlosen Prüfung von der Startphase bis zur Liquidation rechnen. Daher ist kaum eine andere Anlageklasse so steuertransparent wie geschlossene Fonds.“

Artikel Klartext Bund der Steuerzahler zum Thema Denkmalimmobilien

Artikel Klartext Bund der Steuerzahler zum Thema Denkmalimmobilien

 

Artikel Klartext Oktober 2014
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„Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und der Natur sowie die Landschaft genießen den Schutz und die Pflege des Staates.“ (Weimarer Verfassung vom 11. August 1919)

Wann ist eine Immobilie ein Denkmal?
Eine Denkmalimmobilie ist ein Objekt, das zumeist aufgrund seiner baulichen historischen Bedeutung als besonders schützenswert eingestuft wird. Alle Maßnahmen, die die Denkmalimmobilie wieder instand setzen, weisen daher eine besondere Förderung auf. Diese wird allerdings nur dann und in dem Umfange gewährt, wie es nach Art und Umfang zur Erhaltung des Gebäudes als Denkmalimmobilie oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich ist. Dabei wird im Gesetz (die gesetzliche Grundlage hierfür findet sich in den § 7h/i sowie § 10f EStG) definiert, dass eine sinnvolle Nutzung nur anzunehmen ist, wenn das Gebäude in der Weise genutzt wird, dass die Erhaltung der schützenswerten Substanz des Gebäudes auf die Dauer gewährleistet ist. Ein historisches Baudenkmal muss also quasi per Gesetz auf Langlebigkeit hin saniert werden.

Die von uns vertriebenen Denkmalschutzimmobilien erfüllen diese Kriterien, so dass die Sanierungskosten (entspricht bis zu 90 % der Anschaffungskosten) komplett steuerlich absetzbar sind.

Die Abschreibung im Detail:

• 8 Jahre x 9 % des Sanierungsaufwandes
• 4 Jahre x 7 % des Sanierungsaufwandes
• 40 Jahre x 2,5 % der Altbausubstanz

Die politisch gewollten steuerlichen Regelungen führen dazu dass ein Investor bis zu 45 % des Kaufpreises in Form von Steuererstattungen vom Finanzamt zurückerstattet bekommt.

Entscheidend für die erfolgreiche Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie sind die Lage des Objektes, die erstklassige Vermietbarkeit sowie das Wertsteigerungspotential. Dass der Verkauf der Immobilie nach 10 Jahren steuerfrei ist, macht diese Form der Kapitalanlage besonders interessant. Für Kapitalanleger bieten wir den kompletten Service der Miet- und Hausverwaltung.

Denkmalschutz hat das Ziel, Denkmale als historische Kulturgüter und Zeitzeugen vergangener Epochen dauerhaft zu erhalten. Der Denkmalschutz als hoheitliche Aufgabe des Staates verfolgt das Ziel, möglichst alle Baudenkmale dauerhaft zu erhalten, und zwar – so weit wie möglich – in ihrer ursprünglichen Form. Damit wird gewährleistet, dass der ursprüngliche Charme auch nach der Sanierung einer Denkmalimmobilie erhalten bleibt.
Denkmalimmobilien sind deshalb staatlich und gesellschaftlich gewünscht und werden daher unter einen besonderen Schutz gestellt, damit sie dauerhaft erhalten bleiben.

Aktuell haben wir ein Projekt in Gern bei Eggenfelden im Herzen von Niederbayern.

Die entsprechenden Unterlagen können Sie über das Kontaktformular oder telefonisch unter 0800-1389011 bei uns anfordern.

 

Traditionswirtshaus Oberwirt in Gern – Exposé
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Angebotsbroschüre Immobilien
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Impressionen Wohnungsabnahme Binz – Prora – Rügen 29.07.2016:

Impressionen der verkauften und aktuellen Objekte:

Solvium Wechselkoffer Euro Select 5 und 6

 

 

Wechselkoffer als bewährter Ladungsträger

  • kurze Laufzeit von 5 Jahren
  • IRR-Rendite 4,29 % p.a.

 

 

Logistikequipment wie Container und Wechselkoffer sind gefragter denn je. Ein wesentlicher Faktor ist die besonders erfolgreiche Entwicklung im Bereich Internet- und TV-Shopping. Während der Versandhandelsanteil derzeit noch 10 % am deutschen Einzelhandelsumsatz ausmacht, schätzen Experten laut der Studie „Einkaufen 4.0“ der Deutschen Post AG den Anteil für das Jahr 2020 auf 20 %.

Solvium – der Spezialist für Wechselkofferinvestments – bietet Ihnen mit dem Wechselkoffer Euro Select 5 und 6 die Möglichkeit, direkt Eigentümer von Wechselkoffern zu werden und über einen kurzen Zeitraum von 5 Jahren  hohe monatliche Mieteinnahmen zu erzielen. Die Wechselkoffer sind bereits an Unternehmen wie DHL, DPD, DB Schenker, UPS, GLS und railCare etc. vermietet und erzielen ab dem 1. Monat Mieteinnahmen. Durch langfristige Mietverträge ist ein konstantes Geschäft gewährleistet.

Die Erfüllungsquote aller Investitionsprogramme der SOLVIUM-Gruppe liegt bei 100 %. Darüber hinaus bestätigt ein Wirtschaftsprüfer, dass alle Mietzahlungen an die Investoren nachweislich aus den realisierten Mieteinnahmen der Gesellschaften stammen.

Die wichtigsten Eckdaten für Sie:

  • kurze Laufzeit von 5 Jahren
  • IRR-Rendite 4,41 % p.a. Euro Select 5, 4,29 % Euro Select 6
  • monatliche Mietauszahlungen
  • Einkommen aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
  • reine Euro-Vermögensanlage bereits ab 6.900 EUR

 

Die wesentlichen Beteiligungs-Informationen inklusive der Risikohinweise sind im Verkaufsprospekt, etwaigen Nachträgen sowie in den Anlegerinformationen enthalten. Eine Entscheidung über den Erwerb eines Anteils sollte somit erst nach Erhalt und Lektüre der Unterlagen erfolgen.

 

Hinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

 

Wechselkoffer Euro Select 5 – Faktenblatt
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Wechselkoffer Euro Select 6 – Faktenblatt
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Wechselkoffer Euro Select 5 – Vermögensanlagen-Informationsblatt
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Wechselkoffer Euro Select 6 – Vermögensanlagen-Informationsblatt
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Wechselkoffer Euro Select 5 und 6 – Verkaufsprospekt
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Betriebliche Altersvorsorgung BAV

Betriebliche Altersvorsorgung BAV

  • Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen
  • Standard bei vielen Unternehmen
  • Lohnerhöhung kommt zu 100% beim Mitarbeiter an

Beratung im Bereich der betrieblichen Altersversorgung spielt sich zu weiten Teilen im klassischen Zivilrecht ab. Somit sind Tangierungen beispielsweise mit dem Steuer-, Sozialversicherungs-, Arbeits- und dem Bilanzrecht unabdingbar und folglich klassische Beratungsfelder für Rechtsberater.

Jedoch vermittelt die Versicherungswirtschaft seit mehr als drei Jahrzehnten den Eindruck, dass die betriebliche Altersversorgung ausschließlich ein Produktthema ist und die zugehörige Rechtsberatung klassisches Nebengeschäft sei.

Siehe zur diesbezüglichen Vertiefung der unerlaubten Rechtsberatung in den genannten Beratungsbereichen (siehe Seite 12 haftungsrechtliche Folgen):

Stellungnahme des Bundesverbands der Rechtsberater für betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten e.V. (BRBZ) zur Darstellung und Behebung der unerlaubten Rechtsberatung im Rahmen der bAV und von Zeitwertkontenmodellen.

Auch die aktuelle Gerichtsbarkeit sollte in diesem Zusammenhang aufhorchen lassen:

Denn der Bundesgerichtshof hat definitiv klargestellt, dass Rechtsberatung im Bereich der bAV nur durch zugelassene Rechtsberater erfolgen darf. Andernfalls drohen haftungsrechtliche Konsequenzen (vgl. BGH-Urteil vom 20.03.2008 – IX ZR 238/06; DB vom 02.05.2008, S. 983 – 985). Somit wird für den involvierten Berater bzw. Arbeitgeber deutlich, dass betriebliche Altersversorgung als „Beratungsgebiet“ und nicht als „Produktabsatzvehikel“ zu betrachten ist.

Somit wird für den qualitativ hochwertig agierenden Berater deutlich, dass betriebliche Altersversorgung als „Beratungsgebiet“ und „Dienstleistungsbereich“ und nicht als „Produktabsatzvehikel“ zu betrachten ist.

Unterstrichen werden diese Gegebenheiten auch mit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes im Jahre 2005:
Hierdurch hat das Themengebiet der betrieblichen Altersversorgung erhebliche Veränderungen erfahren, welche insbesondere die arbeits- und steuerrechtlichen Ausgestaltungs- und Anwendungsmöglichkeiten betreffen. Gleichzeitig kam es mit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes zu einem steuerlichen Paradigmenwechsel in der betrieblichen Altersversorgung, nämlich weg von der vorgelagerten Besteuerung hin zur nachgelagerten Besteuerung. Betroffen hiervon sind vor allem die versicherungsförmigen Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung.

Es wird daher zusammenfassend deutlich, dass im weiten Feld der betrieblichen Altersversorgung hochwertige Fachkenntnisse unabdingbar sind, um Mandanten fach- und aufgabengerecht beraten zu können.

Die Kenston Pension GmbH übernimmt in diesem Zusammenhang als unabhängiges Rechtsberatungsunternehmen der betrieblichen Altersversorgung sämtliche diesbezüglichen rechts- und rentenberatenden Tätigkeiten und liefert ihren Kunden bzw. Mandanten ein allumfassendes sowie rechtssicheres bAV-Backoffice.

 

Durchführungswege
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Haftungsfragen
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Pensionszusage

Pensionszusage

  • Liquiditätsschonender Aufbau einer Geschäftsführerversorgung
  • Richtig gemacht; das interessanteste Modell zur Altersvorsorge

Unmittelbare Pensionszusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer und Gesellschafter-Vorstände von Kapitalgesellschaften gehören zum allgemeinen Ausstattungsstandard für diesen Personenkreis. Nach aktuellen Schätzungen beläuft sich die Anzahl solcher Zusagen auf über eine Million in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist dieses Beratungsfeld in aller Munde in der täglichen Beratungspraxis. Steuer- und Finanzberater bewegen sich in dem komplexesten und anspruchsvollsten Aufgabengebiet der betrieblichen Altersversorgung.

Hauptansatzpunkte in der qualifizierten Beratung im Rahmen einer erteilten oder zu erteilenden Pensionszusage an den oben genannten Personenkreis sind, neben der unabdingbaren rechtlichen Würdigung und Überprüfung, die unternehmensinternen steuerlichen und bilanziellen Steuerungsmöglichkeiten durch den Einsatz einer Pensionszusage. Hieraus resultieren sowohl aus Unternehmenssicht als auch aus Sicht der versorgungsberechtigten Person mannigfaltige Vorteile und Auswirkungen.

Bei einer Pensions- bzw. Direktzusage an den o. g. Personenkreis handelt es sich um eine zivilrechtliche Leistungszusage der Gesellschaft an den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer bzw. Gesellschafter-Vorstand, im Falle des Eintritts bestimmter Leistungsvoraussetzungen eine fest-definierte Rentenzahlung zu erbringen. Diese Leistungsvoraussetzungen sind im Regelfall alters- oder berufsunfähigkeitsbedingtes Ausscheiden aus dem Unternehmen. Es sind aber auch Rentenzahlungen für Hinterbliebene, in Form von Witwen- oder Waisenrenten, möglich, wenn als Leistungsvoraussetzung aus der Pensionszusage zum Bezug dieser Leistungen der Tod der versorgungsberechtigten Person definiert ist.

Weiter ist zu beachten, dass der genannte Personenkreis eine „Doppelfunktion“ ausfüllt. Auf der einen Seite der organschaftliche Vertreter der Gesellschaft mit Vertretungs- und Geschäftsführungsfunktion, auf der anderen Seite der (Mit-)Eigentümer der Gesellschaft. Daher wird der Gesellschafter-Geschäftsführer bzw. Gesellschafter-Vorstand aus lohnsteuerlicher Sicht als Arbeitnehmer geführt, aus arbeitsrechtlicher Sicht aber als Unternehmer.
Vor diesem Hintergrund fallen derartige Versorgungs- bzw. Pensionszusagen nicht unter den Schutzbereich des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG), so dass beispielsweise eine Insolvenzsicherung der Pensionszusagen an den genannten Personenkreis nicht über die gesetzliche Insolvenzsicherung des „PENSIONS-SICHERUNGS-VEREINS, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“ erfolgen kann. Vielmehr muss eine zivil- bzw. privatrechtliche Insolvenzsicherung erfolgen.

Bei gesellschaftsinternen Finanzierungen von Pensionszusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer bzw. Gesellschafter-Vorstände gilt es sowohl die Aktiv- als auch die Passivseite der Gesellschaftsbilanz zu betrachten.

Die „Grundfinanzierung“ einer Pensionszusage findet über eine steuerlich wirksame Rückstellungsbildung in der Ertragssteuerbilanz der Gesellschaft statt. In § 6a EStG werden diesbezüglich die einschlägigen Voraussetzungen für den Ansatz einer ergebnismindernden Pensionsrückstellungsbildung geregelt. Aus der Differenz der Pensionsrückstellung zum Beginn und zum Ende eines Wirtschaftsjahres ergibt sich der jährliche Betrag der Zuführung zur Rückstellung und der Auflösung der Rückstellung. Nur der Saldo aller Zuführungen und Auflösungen für die einzelnen Pensionsverpflichtungen ist in der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgswirksam zu erfassen. Somit entstehen für die Gesellschaft periodenbedingte Liquiditätsvorteile, die zur kapitalmäßigen Ausfinanzierung der Versorgungsverpflichtung aus der Pensionszusage verwendet werden können. Das heißt, dass die betreffende Gesellschaft im Regelfall auf der Aktivseite der Bilanz Vermögenswerte aufbauen wird, durch die die später zu zahlenden Pensionsleistungen getragen werden. Es muss in diesem Zusammenhang aber darauf hingewiesen werden, dass für eine Gesellschaft keine Verpflichtung besteht, eine Pensionszusage an einen Gesellschafter-Geschäftsführer bzw. an einen Gesellschafter-Vorstand kapitalmäßig auszufinanzieren bzw. „rückzudecken“. Für viele Unternehmen, gerade in mittelständischen Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland, ist es jedoch häufig unabdingbar, dass eine Rückdeckungsanlage zur Ausfinanzierung der Pensionsverpflichtung ausgewählt wird. Ansonsten würde die Gesellschaft das unüberschaubare Risiko tragen, die späteren Pensionsleistungen aus dem laufenden Geschäftsbetrieb finanzieren zu müssen, was dann zu existenzbedrohlichen Situationen für die Gesellschaft führen könnte.

Die Kenston Pension GmbH übernimmt in diesem Zusammenhang als unabhängiges Rechtsberatungsunternehmen der betrieblichen Altersversorgung sämtliche diesbezüglichen rechts- und rentenberatenden Tätigkeiten und liefert ihren Kunden bzw. Mandanten ein allumfassendes sowie rechtssicheres bAV-Backoffice.

 

Pensionszusage – Der richtige Beratungsansatz
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Pensionszusage – Klärung der Beherrschung
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Pensionszusage – Schlussfolgerung
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Pensionszusage – Wert von Gutachten
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